Weniger ist mehr – die aktuellen Busentrends aus Hollywood

Brustimplantate (Foto: HauptBruch GbR)

Brustoperationen sind bei vielen Stars ein aktuelles Thema, auch wenn nur wenige gerne darüber sprechen wollen. Aktuell erregen einige Kandidatinnen besonders viel Aufsehen in Bezug auf diese Angelegenheit.

Dazu gehört zum Beispiel Kylie Jenner, die mit ihren freizügigen Fotos auf Instagram viele ihrer Follower zum Grübeln bringt. Schon nachdem sie anfing, sich regelmäßig ihre Lippen aufspritzen zu lassen, äußerte sie sich eine ganze Weile nicht deutlich zu den Gerüchten. Auch die plötzliche Fülle ihrer Oberweite erklärt sie mit einem Anschwellen ihrer Brust aufgrund der Regel. Manche Fans zeigen Verständnis und nehmen ihr diese Erklärung ab, andere dagegen glauben ihr kein Wort davon.

Natürliche Ergebnisse trotz OPs

Dass viele Stars nicht gerne offen damit umgehen, liegt vielleicht auch daran, dass Brustvergrößerungen seit einigen Jahren nicht mehr so beliebt sind, wie sie es zum Beispiel in den Neunziger Jahren einmal waren, als Pamela Anderson, Katie Price und Co. die angesagtesten Stilikonen waren. Eine Sache daran, die heute einfach nicht mehr modern ist, ist die Unnatürlichkeit dabei.

Aber zum Glück gibt es mittlerweile neue Methoden in der Schönheitschirurgie, um ein natürlicheres Ergebnis zu erzielen als runde, aufgepumpte Implantate. Viele Frauen mit einer kleineren Oberweite wünschen sich nämlich trotzdem eine Veränderung ihres Körpers, damit sie rundum zufrieden sein können.

Weniger ist mehr

Gerüchten zufolge hat auch Taylor Swift bei sich nachhelfen lassen. Nach ihrer Trennung von DJ Calvin Harris bandelte sie sehr schnell mit ihrem neuen Freund Tom Hiddleston an. Medien spotteten dazu mit Schlagzeilen wie „Neuer Freund und neue Brüste?“. Auffällig war die Veränderung für Fans und Society-Experten zwar schon, das Ergebnis war aber trotzdem nicht unnatürlich.

Dieser Trend löst die Atombusen aus den Neunziger Jahren langsam ab: anstatt unnatürlicher Implantate setzen immer mehr Patientinnen auf eine Brustvergrößerung mit Eigenfett. Dabei wird Fettgewebe aus dem eigenen Körper entnommen, für die Weiterverwendung aufbereitet und dann in die Brust transplantiert. Auch an anderen Stellen des Körpers kann damit also ein wenig nachgeholfen, und das eine oder andere Fettpolster an die richtige Stelle verschoben werden.

Back to Basic

Das erzielte Ergebnis mutet oftmals natürlicher und unauffälliger an, als bei den Busen-OPs, die wir noch von den Stars aus den Neunziger Jahren kennen. Nicht umsonst lassen sich bekannte Busenwunder von damals ihre Oberweite wieder reduzieren, wie beispielsweise Pamela Anderson oder auch Victoria Beckham. Zu einer zierlichen Figur mit schmalen Gliedmaßen passt das einfach besser.

Schönheits-OPs als letzte Maßnahme

Trotzdem setzen auch Frauen mit diesem Figurtyp oft auf die Hilfe vom Beauty Doc, zum Beispiel nachdem sie ihre Kinder auf die Welt gebracht und gestillt haben. Die Topmodels Alessandra Ambrosio und Gisele Bündchen konnten nach dem Stillen ihrer Kinder nicht einfach so hinnehmen, dass ihr Topkörper plötzlich einen Makel aufweist und ließen den Experten ran, um alles wieder zu richten.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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