Conchita Wurst verzaubert Berlin:
Lampenfieber beim ESC?

Conchita Wurst (Foto: HauptBruch GbR)

Hohe musikalische Prominenz in Berlin! Conchita Wurst kam in die Hauptstadt und performte live auf der Bühne ihren Superhit „Rise Like A Phoenix“ und „You Are Unstoppable“.

In der Kuppelhalle „Vienna Sphere“ rührte Conchita gemeinsam mit ESC-Moderatorin Arabella Kiesbauer die Werbetrommel für Österreichs Hauptstadt Wien, wo in wenigen Wochen der Eurovision Song Contest stattfindet.

Im persönlichen Interview erklärte Conchita, was ihr Wien bedeutet. Conchita: „Ich habe Wien zu meiner Heimat auserkoren. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen arrogant, aber ich darf jetzt wahnsinnig viel reisen, momentan. Und ich habe Vergleichsmöglichkeiten. Also ich könnte auch durchaus sagen‚ ich ziehe jetzt ein Jahr nach Berlin‘, was vielleicht auch irgendwann der Fall sein wird. Aber ich liebe es doch noch immer am meisten in Wien zu sein.“

Beim Singen habe sie kein Lampenfieber. Beim ESC jedoch schon. Sie verriet: „Ich bin wohl nervös, weil ich den Song Contest mit moderiere. Weil Moderation ist nicht unbedingt meine Comfort Zone.“

Über die deutsche Teilnehmerin Ann-Sophie sagte Conchita: „Ich find die ganz großartig. Ich war ja auch beim Finale dabei und habe das alles mit erlebt. Ich freue mich sehr für sie. Sie wollte das von Anfang an, hatte ich so das Gefühl. Ich denke sie wird ihren Job großartig machen. Die Nummer ist toll, sie sieht blendend aus, sie ist eine wahnsinnig tolle Live-Performerin. Und das sind schon alles Dinge, die man braucht beim Song Contest.“

Am Ende haben jedoch alle Länder die gleiche Chance auf den Sieg beim ESC, denn: „Wir haben 48 Jahre nicht gewonnen. Ich habe auch nicht damit gerechnet zu gewinnen. Es kann alles passieren und nichts passieren. Deswegen haben alle die exakt gleiche Startposition“, erklärte die 26-Jährige.

Conchita Wurst

Conchita Wurst gewann letztes Jahr mit ihrer emotionalen Ballade “Rise Like A Phoenix” den Eurovision Song Contest in Kopenhagen.

Conchita Wurst

Das Markenzeichen von Conchita Wurst ist der Bart und die lange, schwarze Perrücke.

Conchita Wurst

Dragqueen und Sängerin Conchits Wurst trug bei der ViennaSphere in Berlin ein langes, schwarzes Glitzerkleid und hohe Pumps mit Leo-Print.

Conchita Wurst

Bei ihrer Performance auf der ViennaSphere in Berlin gab Conchita Wurst wirklich alles.

Conchita Wurst

Die österreicherische Dragqueen Conchita Wurst nahm sich auf der ViennaSphere in Berlin viel Zeit für ihre Fans und posierte für Fotos.

Arabella Kiesbauer, Conchita Wurst

Arabella Kiesbauer und Conchita Wurst werden beim Eurovision Song Contest 2015 gemeinsam moderieren.

Conchita Wurst

Conchita Wurst performte zwei ihrer Songs bei der ViennaSphere in Berlin.

Conchita Wurst

Conchita Wurst performte auf der ViennaSphere ihre Songs “Rise Like A Phoenix” und “You Are Unstoppable”.

Conchita Wurst

Conchita Wurst bewegte mit ihren Songs das gesamte Publikum auf der ViennaSphere in Berlin.

Conchita Wurst

Conchita Wurst gewann letztes Jahr den Eurovision Song Contest und darf dieses Jahr neben Arabella Kiesbauer beim ESC moderieren.

Conchita Wurst

Die Vorjahressiegerin des ESC Conchita Wurst winkt gut gelaunt in die vielen Kameras.

Conchita Wurst

Die Österreichische Dragqueen Conchita Wurst heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Tom Neuwirth.

Conchita Wurst

Österreicherin Conchita Wurst erzählte im Interview auf der ViennaSphere, dass Wien immer noch ihre absolute Lieblingsstadt ist.

Conchita Wurst, Arabella Kiesbauer

Ex-Talkshow Moderatorin Arabella Kiesbauer posiert mit der aktuellen Siegerin des ESC Conchita Wurst.

Conchita Wurst, Arabella Kiesbauer, Nikolaus Marschik

Der österreichische Botschafter Dr. Nikolaus Marschik posiert gemeinsam mit der Moderatorin Arabella Kiesbauer und der Sängerin Conchita Wurst auf der ViennaSphere in Berlin.

Conchita Wurst

Natürlich darf schöner Schmuck bei einer Dragqueen wie Conchita Wurst nicht fehlen.

Conchita Wurst

Conchita Wurst kam in sehr hohen Highheels zur ViennaSphere nach Berlin.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Sebastian Bruch