Gina-Lisa Lohfink:
Tränen sind keine Show

GIna-Lisa Lohfink (Foto: HauptBruch GbR)

Gina Lisa Lohfink beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen. Derzeit steht sie bekanntlich vor Gericht und muss sich gegen den Vorwurf verteidigen, sie hätte zwei Männer zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt.

Auf Facebook hat sich Gina-Lisa nun zu dem Prozess geäußert und erklärt, dass es „ganz Furchtbar“ sei, was man mit ihr vor Gericht machen würde. „Ich ziehe keine Show ab, es macht keinen Spaß vor Gericht zu stehen und dass ich weine, ist doch menschlich! Es ekelt mich an und ich werde vom Opfer zum Täter gemacht“, so die ehemalige „GNTM“-Kandidatin.

GIna-Lisa Lohfink vor Gericht

Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Anwalt Christian Simonis

Sie wehrt sich auch gegen den Vorwurf durch den Prozess ihren Marktwert steigern zu wollen, die laut wurden seit das Gerücht kursiert, sie würde im Januar ins Dschungel-Camp einziehen. „Meine Arbeit hat nichts damit zu tun“, macht sie klar. Und weiter:

„Mein Leben muss weitergehen und ich arbeite jeden Tag fleißig, will mich lieber nicht in der Zeitung sehen in Verbindung mit so einer schrecklichen Verhandlung, die für mich psychisch & seelisch sehr sehr schlimm ist. Und dass ihr es alle wisst, ich wollte keinen Geschlechtsverkehr mit beiden haben! Ich war total betrunken und geschlagen und gefilmt werden wollte ich auch nicht! Was versteht man nicht, wenn ich sage ‚Hört auf! Nein, nein, nein !!!‘“

Zuletzt hat sie noch eine Warnung an alle Frauen und Mädchen: „Passt bitte gut auf euch auf. So etwas kann jedem passieren.“

Gina-Lisa Lohfink vor Gericht

Gina-Lisa Lohfink wird von Anwalt Burkhard Benecken gestützt

Gina-Lisa Lohfink (Foto: HauptBruch GbR)

Gina-Lisa Lohfink (Foto: HauptBruch GbR)

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich