Kim Kardashian:
Waren die Räuber blutige Amateure?

Kim Kardashian

Kim Kardashian hat offenbar Zweifel daran, dass die Diebe, die sie letzte Woche in Paris um Schmuck im Wert von sechs Millionen Dollar erleichterten, echte Profis waren. Wie das Klatschportal „TMZ.com“ aus dem nahen Umfeld des Reality-Stars erfahren haben will, soll Kardashian der Polizei erklärt haben, dass sich die Räuber äußerst amateurhaft angestellt haben sollen.

Kardashian beschreibt die Gangster als zögerlich und angespannt. Mehrfach sei sie von ihnen erst in die Badewanne gelegt, dann wieder herausgeholt worden. Sie hätten sie auch mehrfach und ohne ersichtlichen Grund mit der Pistole bedroht.

Die angeblich von den Räubern getragenen Polizeiuniformen seien ebenfalls ein schlechter Witz gewesen und hätten eher wie Halloween-Kostüme gewirkt.

Ein weiteres Indiz für die Amateurhaftigkeit der Diebe ist ein mit Diamanten besetztes Platinkreuz, das sie offenbar bei ihrer hastigen Flucht vor dem Haus verloren haben. Das Schmuckstück ist gut 33.000 Dollar wert und wird derzeit von der französischen Polizei auf Spuren untersucht.

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von Hirsch Heinrich