Bärbel Schäfer:
Auch ohne TV glücklich

Bärbel Schäfer vermisst das Fernsehen nicht. Die Autorin und Radiomoderatorin, die bis 2002 sieben Jahre lang ihre tägliche RTL-Nachmittagstalkshow präsentierte, ist heute auch ohne ihren TV-Job glücklich.

„Komischerweise vermisse ich nichts. Partyrummel ist mir nicht wichtig“, behauptet sie im Interview mit dem Magazin „Emotion“. „Ich sitze lieber am Wannenrand und schaue meinen Kindern beim Planschen zu als über den roten Teppich zu laufen.“

Ihre beiden Söhne zieht die 48-Jährige mit ihrem Mann Michel Friedman groß, in dem sie ihr ganz großes Liebesglück gefunden hat. „Privat ist mein Mann ganz anders, liebevoll und fürsorglich“, schwärmt sie über den Moderator, der für seine polarisierenden Talkshows bekannt ist. „Ich kann mit ihm sowohl knallhart diskutieren als auch in Kinofilme gehen, die man eigentlich eher mit der besten Freundin anschaut.“

Für ihren Gatten ist Schäfer zum Judentum konvertiert. „Interessant ist, dass ich früher nie nach meinem Glauben gefragt wurde. Jetzt ist das plötzlich Thema. Man geht wohl automatisch davon aus, dass jeder Jude tiefgläubig ist. Dem ist nicht so“, versichert die ehemalige Protestantin.

„Es ist doch für die katholische oder evangelische Gemeinde auch kein Problem, wenn Mitglieder nur an Weihnachten in die Kirche gehen.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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