
Michaela Schaffrath
Geht gegen Gina Wild Filme vor!

Vor acht Jahren erlangte Michaela Schaffrath als Porno-Star Gina Wild einige Berühmtheit. Dass sie diese Vergangenheit noch lange verfolgen würde, ist der 37jährigen klar:
| Doch jetzt reicht es der ehemaligen Porno-Queen. Wie die „Bild-Zeitung“ meldet, hat Schaffrath den Porno-Händlern den Kampf angesagt. Nach Werbe-E-Mails, die in ihrem Namen für ihre alten Filme warben, sind jetzt in Zeitungen und im Fernsehen Anzeigen für Gina Wild-Handy-Filmchen im Umlauf.
Zu viel für Schaffrath: „Ich bin schockiert, habe damit nichts zu tun.“ Wie sie über ihre Managerin Eva Mollenhauer mitteilen ließ, wird sie nun rechtliche Schritte gegen die Anbieter der Filme prüfen. „Da wird auf dem Rücken von Michaela versucht, Geld zu schinden. Sie verdient daran nichts, wird nur benutzt“, so Mollenhauer. Lesen Sie dazu auch: |
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Foto(s): HauptBruch GbR
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Irgendwie ist mir der Standpunkt von Frau Schaffrath nicht ganz klar: Will sie die Filme generell verbieten oder nur wieder mit daran verdienen?
vom 22. Juli 2008 um 10:41 UhrWie sagt man doch so schön: Geld stinkt nicht
Aber mal ganz im Ernst: Es ist sicher schwer für Michaela, ihr altes Image so ganz loszuwerden und nur noch als seriöse Schauspielerin berühmt zu sein. Ihre Vergangenheit hat sie nunmal berühmt und berüchtigt gemacht. Und dass Leute mit ihren alten Filmchen auch heute noch Geld verdienen wollen, das ist doch logisch.
vom 22. Juli 2008 um 10:51 UhrIch kann die Filme mit ihr nur empfehlen - geht gut ab die kleine Maus. Sie muss sich nicht verstecken
vom 22. Juli 2008 um 11:44 UhrAlso es war doch zu erwarten, dass nach DVD und Internet als nächstes das Handy für die Verbreitung der Gina Wild Filme genutzt werden wird. Obwohl ich mich frage, wer die Filme heutzutage noch nicht gesehen hat und sie unbedingt auf solchen kleinen Displays für 4,99 Euro pro Clip bestaunen will.
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vom 22. Juli 2008 um 12:36 UhrNaja, naja… Michaela Schaffrath sollte mal nicht vergessen, was ihr den Weg ins TV-Geschäft geebnet hat. Ohne ihre “Pornokarriere” wäre sie heute wahrscheinlich noch Krankenschwester in NRW! Und dass neue Medien eben auch neue Verbreitungsformen von alten Inhalten mit sich bringen, ist doch irgendwie auch klar, oder?
vom 2. Juli 2010 um 17:30 Uhr