
Michael Jackson
Seine Drogen-Ärzte werden nicht angeklagt

Sieben der Ärzte, die Michael Jackson in seinen letzten Lebensjahren mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten, brauchen sich nicht vor rechtlichen Konsequenzen für ihr Handeln zu fürchten.
Wie die „BBC“ mitteilt, wurden die Ärzte auf bitten der Polizei von Ermittlern unter die Lupe genommen, um zu überprüfen, ob es Auffälligkeiten im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten gäbe. Die Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass dies nicht der Fall gewesen sei.
Joe Jacksons Anwalt Brian Oxman zeigte sich von der Entscheidung enttäuscht. Jacksons Medikamentenmissbrauch hätte zum Schluss überhand genommen. Jeder der das nicht sehen wolle, ignoriere die Realität.
Dr. Conrad Murray war von der Untersuchung übrigens nicht betroffen. Der Prozess wegen fahrlässiger Tötung wird unabhängig von den neuen Entwicklungen weitergeführt.
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Der Anwalt Joes, Oxman, zeigte sich enttäuscht weil: der Medikamentenmissbrauch zum Schluß überhand genommen hätte, und alles andere die realität ignoriere!
vom 29. Juli 2010 um 19:13 UhrWie das?
Oxman, der im Gericht eingeschlafen war, während es für seinen Mandanten ums nackte Überleben ging, hatte Michael Jackson seit dem (Ende 2004) nicht mehr gesehen.
aber: Oxman vertritt Joe Jackson, der partout nicht einsehen will, warum er nicht über Michaels Vermögen verfügen kann oder zumindest einen Teil davon abbkommt.
Der Ansatz ist, dass ein Testament, dass unter Medikamenteneinfluß gezeichnet wurde, eher angreifbar ist. Deshalb ist es so wichtig, dass Michael “lange Jahre” zu Medikamenten gegriffen hat!
Die Obduktion hat keine Anzeichen dafür ergeben. Warum also wird es gebetsmühlenartig von Teilen der Familie immer wieder behauptet?
Es geht nicht um Gerechtigkeit für Michael Jackson und die Strafverfolgung allzu bereitwilliger Ärzte—es geht schlicht und einfach nur um Zugriff auf das Geld von Michaels Kindern.
Bah, watt is datt fies!