Madonna:
Klage am Hals


Madonna wird von acht Arbeitern verklagt, die am inzwischen abgebrochenen Bau der malawischen Mädchenschule beteiligt waren.

Nachdem die Popsängerin den Bau der Schule in dem afrikanischen Land abbrechen ließ, haben einige der Arbeiter, die sie daraufhin entließ, nun rechtliche Schritte eingeleitet und fordern Schadensersatz.

Deren Anwalt Mzondi Chirambo erklärt: „Ihre Anstellung wurde vorgeblich durch die Verwalter der Raising Malawi Academy for Girls beendet, nachdem beschlossen worden war, die Schule nicht wie geplant zu bauen. Meine Mandanten mussten sogar eine Vereinbarung hinsichtlich diskriminierender Kündigung unterschreiben, bevor sie bezahlt wurden. Wir fordern unbezahlte Löhne und Zulagen.“

Weiter enthüllt Chirambo, dass einer seiner Mandanten, Dr. Anjimile Oponyo, der ehemalige Vorsitzende der geplanten Schule ist. Madonna habe 14 Tage, um auf die Klage zu reagieren. Michael Berg – Mitbegründer von Madonnas ‚Raising Malawi‘-Organisation – muss sich derweil ebenfalls vor Gericht verantworten, nachdem eine Frau ihn und sein Kabbalah Centre International in Los Angeles bezichtigt hatte, ihre Spendengelder missbraucht zu haben.

Wie ‚New York Daily News‘ berichtet, habe die Kalifornierin 498.000 US-Dollar gespendet, die in die Gründung einer Kabbalah-Organisation für Kinder einfließen sollten, die jedoch niemals zustande kam. Madonna adoptierte 2006 den malawischen Jungen David (5) und 2009 die sechsjährige Mercy, außerdem zieht sie die leiblichen Kinder Lourdes (14) und Rocco (10) groß.

Deine Meinung zu diesem Thema? Hier kommentieren!

von TIKonline.de

Comments

  1. da muss sie jetzt durch. sie hat scheiße gebaut und nun muss sie dafür grade stehen.

Speak Your Mind