Mila Kunis:
Fühlte sich wie Gollum

Mila Kunis findet es nicht schön, übermäßig dünn zu sein. Die US-amerikanische Schauspielerin musste sich für ihre Rolle in Darren Aronofskys „Black Swan“ einer strengen Diät unterziehen und konnte dem Dünnsein als Ballerina überhaupt nichts abgewinnen.

„Meine Freunde erschraken, wenn sie mich umarmten. Ich sah aus wie Gollum aus ‚Der Herr der Ringe’“, erinnert sich Kunis im Interview mit der Zeitschrift „InStyle“. Sollte sie allerdings doch einmal übermäßig zunehmen, hofft sie auf die Aufmerksamkeit ihrer Liebsten.

„Wenn ich tatsächlich fett würde, ohne es zu merken, hoffe ich, dass mir das jemand aus meinem Freundeskreis dann sagt“, erklärt die 28-Jährige, fügt aber gleichzeitig an, mit ihrer Figur kein Problem zu haben, solange sie happy ist. Sich im Hinblick auf ihre tägliche Nahrungsaufnahme für ihr Äußeres einzuschränken, kommt für die Hollywood-Schönheit deshalb überhaupt nicht in Frage. „Ich mag nicht hungern und fühle mich wohl, wie ich bin“, unterstreicht Kunis.

Als Frau ständig im Hinblick auf ihr Äußeres beurteilt zu werden stört die frühere „Die wilden Siebziger“-Darstellerin aber doch, wie sie bereits in der Vergangenheit betonte.

„Die Leute kritisieren eine Frau für alles – ich werde zum Beispiel für meine Frisur kritisiert, wenn ich einkaufen gehe, oder für die Tatsache, dass ich kein Make-up trage, wenn ich mir die Nägel machen lasse“, beschwerte sich Kunis so im Gespräch mit James Franco für das „Interview“-Magazin. „Frauen werden die ganze Zeit wegen ihres Aussehens geprüft.“

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von TIKonline.de

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