Kevin Smith:
Völlig entnervt dank Bruce Willis


Filmemacher Kevin Smith enthüllt, dass die Arbeit mit Bruce Willis an dem Film ‚Cop Out – Geladen und entsichert‘ keinen Spaß gemacht hat.

Der Regisseur, der die Komödie von 2010 gemeinsam mit dem Actionstar in der Hauptrolle in den Kasten brachte, gesteht, dass Willis sich am Filmset als anstrengender Kollege entpuppte und er keinerlei Unterstützung von ihm erhielt.

„Es war schwierig“, gibt Smith preis. „Ich war noch nie in so einer Situation, in der eine Komponente einfach nicht passte. Es war eine verdammte Seelenqual. Ich weiß, dass viele Leute sagen werden: ‚Oh, du versuchst ihm jetzt die Schuld an dem Film in die Schuhe zu schieben.‘ Nein, aber ich habe überhaupt keine Hilfe von diesem Kerl bekommen.“

Der 40-Jährige, der schon in der Vergangenheit andeutete, dass er die Arbeit mit Willis nicht genoss, verrät weiter, dass es ihm außerdem Schwierigkeiten bereitete, den Schauspieler dazu zu bringen, für Werbefotos zu posieren.

„Einer von denen wollte nicht mal für das verdammte Poster posieren“, regt Smith sich im Gespräch mit dem Stand-Up-Comedian Marc Maron auf und erklärt: „Und wir alle wissen, um wen es sich dabei handelte. Sagen wir es mal so: Erinnert ihr euch an den wirklich lustigen Typen in dem Film? Das ist er nicht wirklich. Das ist bloß ein verdammter Traum.“

Das Budget von ‚Cop Out – Geladen und entsichert‘ betrug 30 Millionen Dollar und an den Kinokassen spielte der Film 55 Millionen Dollar ein.

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von TIKonline.de

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