Frank Ocean:
Schreibstube statt Tonstudio?

Frank Ocean hängt seine Musikkarriere möglichweise an den Nagel. Der R&B-Sänger, der bei den Grammy Awards im Februar mit sechs Nominierungen zu den großen Favoriten zählt, genießt es so sehr, Geschichten zu erzählen, dass er anstelle eines neuen Albums vielleicht eher ein Buch schreiben könnte.

„Manche Leute konzentrieren sich mehr auf den Klang. Manche Leute konzentrieren sich mehr auf die Geschichte. Ich konzentriere mich auf den Klang und die Geschichte, aber Musik – nur die Musik alleine – kann manchmal zu einem mathematischen Problem werden“, erklärt der 25-Jährige, dessen Debütalbum „channel ORANGE“ von Kritikern hochgelobt wurde, der britischen Zeitung „The Guardian“.

„Für mich ist das Erzählen von Geschichten der interessantere Teil am Musikmachen oder am Aufnehmen von Alben und Songs und so. So sehr, dass ich vielleicht kein weiteres Album mehr mache, sondern stattdessen ein Buch schreiben muss. Ich weiß es nicht!“

Als er weiter gefragt wird, ob sein einziges Album tatsächlich sein letztes sein könnte, antwortet Ocean: „Es könnte sein. Es könnte sein, dass ich nächste Woche fliege und mein Flugzeug abstürzt. Es könnte sein, dass jemand vorbeiläuft und mich für mein Armband oder sowas erschießt. Es könnte immer sein.“

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Foto(s): © Nabil Elderkin/ Universal

von TIKonline.de

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