Bürgermeista:
Locker Macha

Damit hätte wohl niemand gerechnet und vermutlich am allerwenigsten Roland Bürger. Der vor einigen Wochen noch unbekannte Studiomusiker rührt mit seinem ersten Song „Locker Macha“ so richtig in der Notensuppe.

Wenn man das Genre des Tracks beschreiben müsste, würde man sagen es ist bayerischer Reggae. Wie bitte, bayerisch? Jawohl. Und um die Partytauglichkeit noch zu steigern, hat das Produzententeam von DJ Ötzi auch sogleich einen Remix für Feierwillige produziert.

Ein Münchner Radiosender hatte den Song jeden Morgen als „Gute-Laune-Song“ gespielt. Daraufhin wurden schnell Presse und TV auf den Künstler aufmerksam. In den Amazon-Downloadcharts stieg der Musiker bereits ganz oben ein.

Hitparadenmogul Uwe Hübner hat Bürgermeista schon auf seiner Seite. Hübner verbreitete den Titel nämlich über seinen DJ-Pool in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

Damit steht das diesjährige Wiesnmotto wohl schon fest: „Locker Macha“!

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Foto(s): © 313 Music JWP

von TIKonline.de

Comments

  1. Ihr müsst euch das mal anhören Leute..der Kracher xDD

  2. „Hitparadenmogul“ ?????
    Dieter Thomas Heck verbinden alle vernünftigen Europäer mit der ZDF-Hitparade … Aber GARANTIERT NICHT DEN da !!!!!
    Hier klammert sich wohl eher ein völlig karriereabstürzter „Moderator“ an erfolgreiche Interpreten, in dem er sie auf seine eigenen irren Websites veröffentlicht ;-)))

  3. @ Heinzi
    Du hast vollkommen recht !
    Und dieser möchte-gern-Schlagermoderator u. h. (der inzwischen gar keine Medien-/Fernsehpräsenz mehr hat!!!) nennt sich auch noch „mogul“ …
    HA HA HA …
    => Demnach leidet er offensichtlich an Größenwahn !!!

  4. Dr. jur. U. Heine says:

    Feststellbar ist: Herr Uwe Hübner hat offenbar seit vielen Jahren nicht mal mehr seine eigene Karriere beeinflussend im Griff! Wenn seine Person überhaupt noch wenigstens am Rande wahrgenommen werden soll, ist er wohl darauf angewiesen, erfolgsversprechendere Interpreten auf eigene Websites zu verlinken … Das hat dann aber garantiert nichts mit „fachlicher Unterstützung“ zu tun, sondern ist eher medialer „vergeßt mich doch bitte nicht!“-Rettungsanker zum Selbstzweck.
    Warum wird so jemand hier als noch als „mogul“ bezeichnet, der beruflich selbst massiv auf Hilfe angewiesen ist???

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