The Killers:
Redakteure des ‘Rolling Stone’ mögen sie nicht


The Killers‘-Frontmann Brandon Flowers wirft den Musikjournalisten des ‚Rolling Stone‘-Magazins vor, ihn und seine Band nicht zu mögen und deshalb ihre Platten schlecht zu bewerten.

Der Frontmann der Band, die als die erfolgreichste Indie-Rockband aller Zeiten gehandelt wird und deren berühmtester Fan Barack Obama ist, erklärt in einem Interview mit ‚Stern‘, der Grund dafür, dass seine Band noch nie auf dem Cover des Musikmagazins abgebildet wurde sei, dass die Redakteure des ‚Rolling Stone‘ Flowers und seine Band nicht mögen.

Er fügt hinzu: „Als die Killers 2006 das Album ‚Sam’s Town‘ herausbrachten, hat der ‚Rolling Stone‘ uns zwei Sterne in ihrer Plattenkritik gegeben. Das bedeutet so viel wie: Dein Album ist nichts wert. Sie haben es komplett verrissen. Ich hingegen dachte, dass es unser bislang bestes Album war.“

Damals habe ihn das „ziemlich fertiggemacht“, so Flowers, mittlerweile jedoch sieht der 29-Jährige die Sache etwas gelassener: „Der ‚Rolling Stone‘ ist eben eine Institution im Rock-Business, man will einfach, dass sie einen mögen. Aber sie mögen mich nicht, sie mögen die Killers nicht. Wir haben über 15 Millionen Platten verkauft, und waren noch nie auf dem Cover des ‚Rolling Stone‘.“

Außerdem meint er: „Der ‚Rolling Stone‘ weiß ganz genau wie frustriert ich bin. Aber das ist okay. Man kann es nicht jedem recht machen.“

Flowers Soloalbum ‚Flamingo‘, benannt nach einem Casino in Las Vegas, der Lieblingsstadt des Mormonen, erscheint am 3. September.

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von TIKonline.de

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