Rolling Stones:
Zu alt für Tournee?

Rolling Stones (Foto: Universal Music)

Die Rolling Stones fühlen sich für lange Tourneen langsam zu alt. Die Rock-Veteranen werden Ende des Monats für ihre „14 On Fire“-Tour nach Asien und Australien reisen.

Der Schlagzeuger der Band, Charlie Watts, gibt zu, dass man wegen ihres „zarten Alters“ versucht, das Touren so kurz wie möglich zu halten. Der 72-jährige Musiker verrät im Gespräch mit „Australian.com“: „Wir haben von dieser Tour schon die Hälfte hinter uns. Sie ist zu vorherigen kurz ausgefallen, aber das muss sie in unserem zarten Alter auch. Allein an 50 Shows zu denken ist einschüchternd, obwohl das einst völlig normal für uns war. Heutzutage teilen wir das in mehrere Teile auf. Wenn wir nicht mehr machen würden, wäre ich sehr zufrieden.“

Watts hatte sich vergangenen Sommer öffentlich darüber beschwert, beim berühmten Musikfestival Glastonbury auftreten zu müssen, fand aber letztendlich doch Gefallen daran, mit seinen Bandkollegen Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood ein Wiedersehen zu feiern.

Er sagt: „Es war wundervoll, man muss da gewesen sein. Erst hatte ich gar keine Lust auf Glastonbury, wegen dem ganzen Schlamm und so. Wir hatten in England drei Wochen lang fantastisches Wetter und das Publikum war großartig. Ich muss ab und zu einfach mal meinen Mund halten. Das war sehr typisch von mir.“

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Foto(s): © Universal Music

von Natalie Eilers

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