Kendrick Lamar:
Keine Angst vor Legenden

Kendrick Lamar (Foto: Universal Music)

Kendrick Lamar war vor dem ersten Treffen mit Dr. Dre nicht nervös. Die Rapper arbeiteten 2012 an Lamars Album „Good Kid, Maad City“, auf dem Dre den Song „Compton“ beisteuerte.

Der 26-Jährige fühlte sich jedoch in keiner Weise ängstlich, der Hip-Hop-Legende zu begegnen. Er sagt auf „i-d.vice.com“: „Ich habe mich sehr darauf gefreut. Ich war überhaupt nicht nervös. Ich habe mich darauf gefreut, weil ich wusste, dass das meine große Chance sein wird. Dafür habe ich so hart gearbeitet, für genau diesen Moment.“

Der kalifornische Rapper ist vergangenen Monat für einen Grammy nominiert worden und ist auch von Dres Arbeit abseits der Musik beeindruckt, weswegen er ebenfalls seine eigenen Kopfhörer und einen Musik-Streaming-Service auf den Markt brachte. Er sagt:

„Wir reden immer noch miteinander. Er arbeitet derzeit an ‚Beats by Dre‘. Er macht viel Promo und Pressearbeit dafür. Er erstickt in Arbeit.“ Der gemeinsame Song stelle nicht nur seine enorme Kreativität unter Beweis, findet Lamar: „Mein Text sagt, ich bin selbstbewusst, sagt, dass ich Schwächen habe, sagt, ich bin ein menschliches Wesen.“

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Foto(s): © Universal Music

von Hirsch Heinrich

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