Emma Watson blüht in ihrer Rolle als Belle auf


Emma Watson kann sich sehr gut in ihre Rolle der Belle hineinversetzen.
Jetzt erklärt sie, warum sie sich so gut mit der Figur aus ‚Die Schöne und das Biest‘ identifizieren kann.

Der Zeitung ‚Metro‘ verrät die Schauspielerin: „Ich denke, sie sollte sich von den ‚Disney‘-Prinzessinnen vor ihr abheben. Sie orientiert sich vage an Katherine Hepburn. Sie wurde von einer Frau namens Linda Woolverton geschrieben. Sie sollte aus der Reihe tanzen und deshalb habe ich mich ihr sehr verbunden gefühlt. Eigentlich ist Belle gar keine Prinzessin. Sie ist die einzige ‚Disney‘-Prinzessin, die im Grunde keine ist.“

Die erklärte Feministin schwärmt: „Sie versucht, die Erwartungen der Zuschauer zu übertreffen. Wahrscheinlich denkt jeder, Gaston zu heiraten wäre das perfekte Happy End, aber sie möchte für sich selbst mehr. Sie schwimmt gegen den Strom und will den gegenwärtigen Zustand verändern und das ist nicht leicht. Belle und das Biest verbindet die Isolation und die Einsamkeit, wenn sie sich treffen. Das Biest lebt isoliert in einer parallelen Welt und ist gefangen in seinem Schloss. Obwohl sie konträre Hintergründe haben, haben sie beide das Gefühl, nicht dazu zu gehören. Ich denke, das ist der Grund, warum sie sich ineinander verlieben.“

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von Bang

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