Tanz der Vampire:
Promis über Unsterblichkeit

Großer, schauriger Jubel im Theater des Westens. Seit gestern Abend gastiert das Kult-Musical „Tanz der Vampire“ endlich wieder in der Hauptstadt. Grund genug für viele Prominente die Zähne zu zeigen oder mit Knoblauch-Ketten zu posieren.

Unter den Gästen waren Simone Thomalla und ihr junger Freund Silvio Heinevetter, Oliver Kalkhofe und seine Frau Connie, Stephanie Stumph, Fiona Erdmann, Sila Sahin mit ihrer Mutter und Marc Terenzi, der ohne Begleitung erschien.

Schauspieler und Comedian Oliver Kalkhofe steht total auf Blutsauger. Allerdings nicht, ohne sich auch zu gruseln. Als er mit elf Jahren das erste Mal Christopher Lee als Dracula gesehen hat, hätte er sich fast in die Hose gemacht vor Angst, gibt er zu. „Danach habe ich aber ein riesiges Holzkreuz mit ins Bett genommen und habe mir mit Kugelschreiber Kreuze auf den Hals gemalt. Und seitdem weiß ich, dass wenn man clever genug ist, man Vampire auch austricksen kann.“

Auch wenn der Comedian ein Vampir-Fan ist, möchte er mit den beißfreudigen Gesellen nicht tauschen. Unsterblich über die Erde wandeln wäre beispielsweise gar nichts für ihn. „ Also das eine Leben reicht schon und ist anstrengend genug. Ich lebe teilweise sowieso wie ein Vampir, weil ich lieber Nachts aktiv bin, daher reicht mir das. Das muss man gar nicht haben. Und diese Beißerei und so, das nervt auch irgendwann.“

Top-Model Fiona Erdmann kann der Vorstellung, als untotes Wesen durch die Welt zu geistern, ebenfalls nicht viel abgewinnen. Sie erklärt: „Ich glaube, wenn man einfach alle Freunde und alle Familie und alles andere an sich vorbei gehen lässt und sieht wie die alle gehen und man selber ist noch da, das ist glaube ich nicht sehr schön.“

Ähnlich sieht es auch Stephanie Stumph. Zwar würde ein endloses Leben ein wenig den Erlebnisdruck von einem nehmen, eine gute Idee sei es aber trotzdem nicht. „Wenn ich fit und gesund bleibe, dann kann ich auch gut und gerne ein Jopi Heesters Alter erreichen. Aber wenn man nicht mehr laufen kann oder Schmerzen hat, dann muss man keine 105 werden“, so die Schauspielerin.

Peter Imhof und seine Frau über Vampire.

Marc Terenzi wäre gern Vampir.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. die habe alle sorgen

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