Whitney Houston:
Endgültiger Autopsiebericht liegt vor

Whitney Houston (Foto: HauptBruch GbR)

Als Whitney Houston tot aufgefunden wurde, lag sie mit dem Gesicht nach unten in heißem Badewasser. Laut dem endgültigen Autopsiebericht ließ die Assistentin der Sängerin am 11. Februar in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills ein Bad einlaufen, da sich Houston zuvor über Halsschmerzen beschwert hatte.

Nachdem sie einige Besorgungen gemacht hatte, fand die Assistentin um 15:35 Uhr den leblosen Körper der Pop-Ikone in dem 30 Zentimeter hohen Wasser. „Die Assistentin rief den Bodyguard und gemeinsam zogen sie die Verstorbene aus der Badewanne“, heißt es dazu im Bericht. Zehn Minuten nach dem Fund der Leiche kamen die Sanitäter an und erklärten Houston um 15:55 Uhr für tot.

Houston soll eine blutige Nase sowie Schürfwunden im Gesicht und am Körper gehabt haben. Fremdverschulden wird jedoch ausgeschlossen. Der langjährige Kokainkonsum der Sängerin war an einem Loch in ihrer Nasenscheidewand erkennbar.

Neben zahlreichen Medikamenten wurden in dem Hotelzimmer Reste der Droge aufgefunden, weshalb angenommen wird, dass die „Bodyguard“-Darstellerin sie kurz vor ihrem Tod zu sich genommen hatte. Das Kokain trug neben einer Herzerkrankung zu ihrem anschließenden Ertrinken in der Badewanne bei.

Laut dem Autopsiebericht, der am Mittwoch, 4. April, veröffentlicht wurde, fand die Gerichtsmedizin zudem Spuren von Medikamenten wie Xanax, Flexeril und Benadryl im Houstons Körper. Zum Zeitpunkt ihres Todes soll die Sängerin außerdem eine Perücke getragen haben.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. Die Drogen immer wieder diese Drogen….

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