Natascha Ochsenknecht liest aus ihrem ersten Buch:
Anouschka Renzi stört!

Am Abend stellte Natascha Ochsenknecht erstmals ihr Buch „Augen zu und durch“ im Berliner Q-Hotel vor. Neben ihren Kindern Jimi Blue und Cheyenne war auch ihr Verlobter Umut Kekilli zur Buch-Premiere gekommen.

Auch prominente Gäste wie Kader Loth, Barbara Engel, Sabine Kaack, Hubertus Regout und Anouschka Renzi ließen sich Nataschas Lesung nicht entgehen.

Bevor die 47-Jährige jedoch loslegen konnte musste erst einmal die Lesebrille gezückt werden. Die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht scherzt:

„Ich bin der Meinung Schönheits-OPs sind wunderbar. Aber spätestens wenn man die Lesebrille rausholt, dann weiß man, wie alt diejenige ist.“

Wer jetzt eine Skandal-Lesung mit allerlei pikanten Details erwartete, wurde von der dreifachen Mutter gleich zu Beginn eines Besseren belehrt: „Ich denke, einige Leute haben sich gedacht, jetzt geht es knallhart zur Sache und die packt aus, und Sex, Drogen und Rock ‚n’ Roll. Ich muss euch leider enttäuschen. Es ist viel langweiliger.“

Viel war im Vorfeld über Ochsenknechts Buch spekuliert worden. Würde sie Einzelheiten aus ihrer Ehe mit Uwe ausplaudern? Statt Schlammschlacht gab es lustige Episoden aus dem Leben des damaligen Ehepaares. Einen Seitenhieb auf den Ex-Mann konnte sich die frisch Verlobte dann aber doch nicht verkneifen. Als sie eine rasante Autofahrt in Italien beschreibt ätzt sie: „Plötzlich wurde Uwe immer schneller. Und das ist wirklich eine Sensation, denn sonst fährt er wie eine Schlaftablette.“

Für große Lacher sorgte zum Ende ein Einwurf von Anouschka Renzi, dass die Autorin doch nicht das ganze Buch vorlesen möge. Nataschas Stimme wurde deutlich schneller bis sie einwarf: „Ich lese einfach ein bisschen schneller, weil wir wollen ja auch alle wissen, wie es Hertha geht.“ Ein Zuhörer konnte helfen und informierte sie über den Zwischenstand von 1:0. „Sehr gut, dann kann ich ja noch ein paar Seiten lesen.“ Das hatte ein entsetztes ‚Nein’ des Publikums zur Folge. Die 47-Jährige nahm es gelassen: „War ein Scherz, keine Sorge. Ich höre schon auf.“

Einen Seitenhieb auf Renzi musste dann aber doch sein: „Anouschka hörst du mal bitte auf zu reden!“ Die verteidigt sich: „Ich habe nicht geredet.“ Doch Natascha stellt klar: „Du weißt, Frauen sehen alles und hören alles. Dafür gibt es die gelbe Karte!“

Nach Mamas Autorendebüt kam sofort Küken Cheyenne auf die Bühne, um sich von Mama eine Umarmung abzuholen und die hatte sich ihre Mutter auch redlich verdient.

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Natascha Ochsenknecht mit Jimi Blu, Cheyenne und Umut Kekilli.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. ist ja langweilig keine enthüllungen

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