Manfred Lehmann:
Bruce Willis-Filme als Fitness-Programm

Wenn Bruce Willis ab heute wieder als John McClane mit jeder Menge Krawall über die Kinoleinwände tobt, leiht ihm in der deutschen Fassung wie fast immer Manfred Lehmann seine sonore Stimme.

Dass er seit Jahren die Stimme für einen so großen Hollywood-Star ist, sieht der 68-jährige Schauspieler und Synchronsprecher aber recht nüchtern, wie er TIKonline.de am Rande der Premiere von „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ erklärte.

„Das ist ein Job. Das ist meine Arbeit. Ich bin auch die Synchronstimme von Depardieu“, so Lehmann. Bruce Willis sei aber trotzdem ein sehr sympathischer Zeitgenosse, berichtet Lehmann weiter und versucht zu erklären, was Willis so faszinierend macht: „Der hat was, was andere nicht haben, ich weiß nicht. Der ist eben ein Star.“

Die meist recht actionreichen Streifen des Hollywood-Helden zu synchronisieren habe zudem noch einen anderen Effekt. Das sei nämlich sein Fitnessrezept, verrät Lehmann: „Fit halten? Indem ich mir die Filme ansehe. Das muss reichen.“

Manfred Lehmann über seinen Job als Stimme von Bruce Willis.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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