Felix Burda Award 2013:
Das tun die VIPs für die Gesundheit


Bereits zum 11. Mal fand am Wochenende in Berlin der Felix Burda Award statt. In Berlin kamen zahlreiche Prominente zu der Charity-Gala, die sich vor allem der Aufklärung im Kampf gegen Darmkrebs widmet.

In den Vergangenen Jahren hat die Felix Burda Stiftung wohl tausende Menschen vor dem Tode bewahrt, indem sie mit ihren Medienkampagnen zur Vorsorgeuntersuchungen anregte. Das belegen auch die Zahlen. Bis zum Jahr 2015 will die Stiftung die Todesfälle der an Darmkrebs Erkrankten von aktuell 26.662 auf unter 20.000 pro Jahr senken.

Am roten Teppich sprachen die Prominenten mit uns über Darmkrebs-Vorsorge, Gesundheit und ihren Lebensstil.

Für Oliver Wnuk ist Darmkrebsvorsorge eine Selbstvertändlichkeit. Wie er TIKonline.de gestand, ist er familiär vorbelastet, weswegen er die Vorsorgeuntersuchung schon mehrfach über sich ergehen ließ.

„Jemand in der Familie hat Darmkrebs gehabt. Deswegen habe ich schon alle Formen der Darmkrebsvorsorge schon hinter mir.

Ohne Narkose, mit Narkose, bei einem super Arzt, bei einem vielleicht nicht so super Arzt. Ich kenne mich in dem Thema ganz gut aus, glaube ich.“

Auch Andrea Kempter hat sich bereits untersuchen lassen, und kann daher aus eigener Erfahrung sagen, dass die Untersuchung keine große Sache ist. Sie erklärt: „Da ist nichts dabei. Eigentlich macht einem immer nur der Kopf Gedanken, dann denkt man, ‚Ah, da bohrt jetzt einer da hinten rum‘. Man kriegt eine kleine Spritze, schläft ein, wacht auf und fragt wann es losgeht und der Arzt sagt dann ‚Das wars schon‘.“


Ralf Moeller über Darmkrebsvorsorge.



Darum engagiert sich Erol Sander beim Felix Burda Award 2013.



Das tut Hubertus Meyer Burckhardt für seine Gesundheit.



So bleibt Anna Maria Kaufmann gesund.



Maxi Arland über Darmkrebsvorsorge und Gesundheit.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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