Emma Stone:
Krebsdiagnose der Mutter machte ihr Angst

Emma Stone

Emma Stone beschreibt die Krebsdiagnose ihrer Mutter als „angsteinflößend“. Die „The Amazing Spider-Man“-Schauspielerin war am Boden zerstört, als man bei ihrer Mutter im Jahr 2008 Brustkrebs feststellte.

Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt in Los Angeles lebte, flog sie so oft wie möglich nach Arizona, während sich ihre Mutter der Behandlung unterzog. Im „People“-Interview verrät Stone: „Ich war merkwürdig stoisch, das Gegenteil von dem, was ich normalerweise bin. Aber es war angsteinflößend.“

Mittlerweile ist die Mutter der 24-Jährigen nach einer doppelten Mastektomie und Chemotherapie krebsfrei und lobt ihren Sprössling für deren Mut. „Ich bin mir sicher, dass Em insgeheim in Angst und Sorge lebte. Aber sie schaltete wirklich in dieses ‚Wir werden uns darum kümmern und alles wird gut werden‘ um“, erinnert sich die Mutter der Hollywood-Schönheit.

Stone hat ein sehr enges Verhältnis zu ihrer Mutter und schrieb es ihr vor kurzem zu, sie in jungen Jahren vor falschen Modeentscheidungen bewahrt zu haben. Auch für ihre Selbstsicherheit macht Stone das mütterliche Vorbild verantwortlich.

„Als ich ein Teenager war und all die coolen Mädchen ihre Schlafanzughosen in der Schule trugen, verbot mir meine Mutter, das zu tun – oder auch, dass mein BH-Träger zu sehen war“, erinnerte sich der Star zuletzt. „Jeder hat Körperteile, die er nicht mag, aber ich werde keinerlei Schlaf darüber verlieren.“

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von Hirsch Heinrich

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