Christina Surer:
Über schnelle Autos und Baby-Glück

In ihrem Job gibt Christina Surer Vollgas. Privat hält sich die Rennfahrerin im Straßenverkehr eher zurück – seit der Geburt ihrer Tochter sogar noch ein wenig mehr, wie sie TIKonline.de kürzlich verriet.

„Mittlerweile habe ich ein Baby und da muss ich natürlich doppelt aufpassen und ich glaube, ich fahre noch ein bisschen defensiver als vorher“, so Surer. Doch ihr Nachwuchs sorgt nicht nur dafür, dass Surer ordentlich Auto fährt – sie ist auch Surers Fitness-Programm.

„Mein Kind hält mich fit. Das ist für mich Neuland. Die ist jetzt achteinhalb Monate und ich trainiere gerade meine Oberarme“, verrät sie. Dies sei jedoch auch nötig, denn seit ihr Wonneproppen auf der Welt ist, kommt Surer nicht mehr dazu, so viel Sport zu treiben wie vor der Geburt.

Sie klagt: „Es ist unglaublich, aber wahr. Ich habe das nie geglaubt, wenn Frauen mit Kindern sagen sie kommen zu nichts, aber es ist so.“

Ihr Wunsch für die Zukunft: „Glücklich und gesund bleiben, dass es so weiter geht und viele schöne Autos fahren.“

Christina Surer (Foto: HauptBruch GbR)

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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