Harald Glööckler:
Rechtliche Schritte gegen Elmar Hörig?

Harald Glööckler (Foto: HauptBruch GbR)

Vor einigen Wochen konnte sich Harald Glööckler erfolgreich gegen falsche Kokain-Berichte der „Bild-Zeitung“ zur Wehr setzen. Nun hat er den Axel Springer Verlag auf Schmerzensgeld in Höhe von 500.000 Euro verklagt, woraufhin sich Radio-Moderator Elmas Hörig bemüßigt fühlte, per Facebook einen Kommentar abzugeben.

Was Hörig offenbar äußerst witzig findet, trifft bei Glööckler weniger auf Begeisterung. Per Pressemitteilung gibt der Designer bekannt, auch gegen Hörigs Äußerung rechtlich vorgehen zu wollen. So erklärt er:

„Der unter anderem durch seine beleidigenden und teils homophoben Äußerungen bereits in der Vergangenheit bekannt gewordene Moderator Elmar Hörig nahm den heutigen fünfseitigen Bericht des Spiegel zum Anlass, auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar zu posten: ‚Kokain Skandal : Harald Glööööökler will 500.000 Euro Schmerzensgeld von BILD. !!!! Die Summe geht ok. Erstens tuts der BILD nicht weh und die Preise von Koks sind enorm gestiegen‘ (Anmerkung: Der Kommentar wurde hinsichtlich Grammatik und Rechtschreibung nicht korrigiert.) Harald Glööckler teilt dazu Folgendes mit: ‚Herr Hörig scheint aus der Vergangenheit leider nicht gelernt zu haben. Ich verurteile diese und andere respektlose Äußerungen Herrn Hörigs auf das Schärfste und werde umgehend rechtliche Schritte gegen ihn einleiten. Auch in Zukunft werde ich mir jegliche Äußerungen dieser Art nicht gefallen lassen und mit allen mir möglichen rechtlichen Schritten vehement dagegen vorgehen.'“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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