Silva Gonzalez:
Dschungelcamp schuld an Zusammenbruch?

Silva Gonzalez (Foto: HauptBruch GbR)

Silva Gonzalez freut sich auf die Zeit nach der Therapie. Der „Hot Banditoz“-Sänger ließ sich im letzten Jahr wegen Angstzuständen und Depressionen in eine Hamburger Klinik einweisen. Nun hat er seine Therapie beendet und versichert, dass es ihm schon viel besser geht.

Im Interview mit „Promiflash“ verrät er: „Also ich bin auf jeden Fall schon wieder lebensfroh und lebensmutig und ausgeschlafen. Das hat mir sehr, sehr gut getan, mir geht es echt gut!“ Nun versucht Gonzalez, sich an seinen neu strukturierten Alltag zu gewöhnen: „Also erstmal ist es so, dass ich wieder eine Struktur im Alltag habe und das da gelernt habe. Zeiten einzuhalten, also Mahlzeiten, Frühstück, Mittag, Abendessen.“

Über seinen Tagesablauf in der Klinik sagte der 34-Jährige vor einiger Zeit gegenüber der „Bild-Zeitung“: „Nach dem gemeinschaftlichen Frühstück bekomme ich um acht Uhr meine erste Pille. Dann habe ich Einzel- und Gruppentherapien. Zum Beispiel Ton- und Holzarbeiten, Ergotherapie, Salsa-Tanz und Kunsttherapie. In der Freizeit spielen wir Tischtennis, da bin ich Zweitbester auf der Station.“

Schuld an seiner schlechten Verfassung war laut eigener Aussage auch seine Teilnahme an der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“. Gonzalez verriet im Gespräch: „Durch die Aufmerksamkeit an meiner Person litt ich an krankhafter Selbstüberschätzung und verlor die Bodenhaftung.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Natalie Eilers

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