Will und Jaden Smith:
Räumen bei der „Goldenen Himbeere“ ab

Will Smith (Foto: HauptBruch GbR)

In guter alter Tradition wurden am Abend vor der Oscar-Verleihung wieder die weniger begehrten „Razzies“ vergeben. Ganz im Gegensatz zu den Academy Awards „ehrt“ die 1980 von John Wilson ins Leben gerufenen Veranstaltung die schlechtesten cineastischen Vorträge des vergangenen Kino-Jahres.

Die großen Abräumer in diesem Jahr waren die Komödie „Movie 43“, die in den Kategorien „Schlechtester Film“, „Schlechtestes Drehbuch“ und „Schlechteste Regie“ mit der Goldenen Himbeere bedacht wurde, und der Will Smith-Streifen „After Earth“.

Will Smith und seinem Sohn Jaden wurden für ihre Leistungen in dem SciFi-Film die Razzies als „Schlechtester Hauptdarsteller“, „Schlechtester Nebendarsteller“ und „Schlechtestes Leinwandpaar“ verliehen.

Zur Verleihung der Schmähpreise war – wie meistens – keiner der Preisträger erschienen.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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