Oscar-Selfie:
Promis bringen Twitter zum Abstürtzen

Ellen DeGeneres

Ein sogenanntes „Selfie“, organisiert von Oscar-Moderatorin Ellen DeGeneres, brachte gestern Abend das soziale Netzwerk Twitter zum Einsturz. Die Entertainerin reichte ihr Handy Schauspieler Bradley Cooper, der damit das Foto schoss, das innerhalb einer halben Stunde 1,1 Millionen Mal geteilt wurde.

Das Bild wurde zum meist-verbreiteten Selbstportrait in der Geschichte von Twitter. Zur großen Freude der Fans, quetschten sich nicht nur Bradley Cooper und Ellen DeGeneres auf das Foto, sondern auch Jennifer Lawrence, Jared Leto, Meryl Streep, Julia Roberts, Kevin Spacey, Brad Pitt, Angelina Jolie und Oscar-Gewinnerin Lupita Nyong’o mit ihrem Bruder Peter.

Die Website kämpfte nach dem Post mit erheblichen technischen Schwierigkeiten. Ellen DeGeneres ließ die prominenten Zuschauer im „Dolby“-Theater daran teilhaben und verkündete: „Es ist also wahr. Wir haben Twitter zum Einsturz gebracht. Wir haben eine E-Mail von Twitter erhalten, und wir haben Twitter abstürzen lassen. Wir haben Geschichte geschrieben. Siehst du Meryl, was wir beide erreicht haben? Du und ich? Es ist großartig, wir haben gerade Geschichte geschrieben. Einfach fantastisch. Es funktioniert mittlerweile wieder und es wurde noch mehr gepostet – wir sind also alle Gewinner heute Abend, dass bedeutet es nämlich und dass wollte ich euch die ganze Zeit über vermitteln.“

Trotz des großes Hypes, stichelte DeGeneres gegenüber dem „American Hustle“-Star Bradley Cooper, wenn er einen längeren Arm hätte, hätten sie noch mehr Prominente auf das Foto bekommen. Zum Foto schrieb sie: „Wenn doch nur Bradleys Arm länger wäre. Das beste Foto überhaupt. #Oscar.“

 

Mit sanftem Humor führte die 56-Jährige erfolgreich durch die diesjährige Verleihung. Schon am Anfang der Show machte sie klar: „Ich denke ihr solltet euch alle als Gewinner betrachten. Naja nicht alle, aber die die schon einmal gewonnen haben – ihr solltet euch als Gewinner fühlen.“

Später witzelte DeGeneres: “Ihr habt alle zusammen 1400 Filme gedreht, 1400 Filme, und ihr habt es insgesamt auf ganze sechs Jahre Studienzeit gebracht.“

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von Hirsch Heinrich

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