Mick Jagger:
Keine Rückkehr nach New York

Mick Jagger

Mick Jagger kann sich nicht vorstellen nach dem Tod seiner Partnerin nach New York zurückzukehren. Der Rolling Stones-Sänger, dessen Freundin L’Wren Scott am 17. März tot in ihrem New Yorker Apartment aufgefunden wurde, ist erst einmal nach Los Angeles geflogen.

Nach dem Selbstmord der 49-Jähringen befindet sich Jagger im Kreise seiner Kinder. Ein Bekannter verrät im Interview mit der Zeitung „The Sun“, dass alle Kinder des 70-Jährigen sofort alles stehen und liegen ließen, um ihm beizustehen.

„Die Kinder nennen sich selbst ‚Team Jagger‘. Sie warten darauf, was Mick vorhat. Sobald er sich entschieden hatte nach Los Angeles zu fliegen, machten sie sich ebenfalls auf den Weg. Nach dem ganzen Schock wird die gesamte Familie Mick unterstützen“, so der Insider.

Der „Brown Sugar“-Sänger und seine Bandkollegen, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood, hatten ihre Australien- und Neuseeland-Tour aufgrund von L’Wren Scotts‘ Tod abgesagt. Das Paar, dass seit 13 Jahren zusammen war, hatte erst kürzlich ein Apartment in New York gekauft, da Jagger „seinen Hotel-Lebensstil“ beenden wollte.

Die Designerin soll angeblich Schulden in Höhe von umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro gehabt haben. Außerdem soll sie vor ihrem Tod darüber nachgedacht haben, ihr Geschäft zu schließen.

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von Hirsch Heinrich

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