Lindsay Lohan:
Entzug als Werbemaßnahme

Lindsay Lohan

Lindsay Lohan hat für ihren vergangenen Aufenthalt in einer Entzugsklinik nicht einen Dollar auf den Tisch legen müssen. Die Schauspielerin, die in den letzten Jahren vorwiegend mit Skandalen statt mit Kinohits für Schlagzeilen sorgte und mittlerweile auch mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben soll, verbrachte im Sommer 2013 drei Monate in der „Cliffside Malibu“-Klinik.

Diese stimmte zu, dass Lohan die Rechnung in Höhe von 150.000 Dollar nicht zahlen muss, weil ihr Aufenthalt der Klinik kostenlose Werbung garantiert. Ein Vertrauter verriet der Internetseite „Radar Online“: „Lindsays Krankenkasse hatte sich geweigert, ihren Klinikaufenthalt zu übernehmen, weil es schon ihre sechste Therapie war. Sie war vorher in der Betty Ford Klinik. Als dann Cliffside Malibu einen Platz frei hatte, hat die Klinik tatsächlich zugestimmt, sie umsonst zu behandeln, weil es kostenlose Werbung für sie ist.“

Die 27-jährige Schauspielerin profitierte ebenfalls von dem Deal. Sie erhielt ihr eigenes Zimmer, für das sie normalerweise 73.000 Dollar hätte hinblättern müssen. Der Vertraute verriet weiter: „Lindsay hätte sowieso niemals zugestimmt, sich ihr Zimmer mit jemandem zu teilen.“

Obwohl Lohan mit ihrer eigenen TV-Dokumentation „Lindsay“, die auf Oprah Winfreys Sender „OWN“ ausgestrahlt wurde, angeblich zwei Millionen Dollar verdient hat, soll die Schauspielerin finanzielle Probleme haben:

„Das kann echt nur Lindsay passieren: Sie bekommt einen riesigen Gehaltscheck und kurz darauf hat sie schon wieder einen finanziellen Engpass. Nachdem Lindsay ihren Manager, Agenten und PR-Berater bezahlt hatte, blieben ihr nur noch 750.000 Dollar. Das war 2013 und sparen hat sie nie gelernt. Ihre Reality-Show wurde sogar ins Ausland verkauft, aber auch von diesen 250.000 Dollar bleiben ihr nur knapp 100.000 Dollar.“

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von Hirsch Heinrich

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