Annemarie Eilfeld:
So denkt sie über „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“

Musikern wird ja gern ein bestimmter Lebensstil nachgesagt, der meist mit „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ umschrieben wird. Als Musikerin kennt Annemarie Eilfeld sich mit solcherlei Stereotypen recht gut aus und sagt TIKonline.de lachend:

„Die Reihenfolge stimmt nicht!“ Etwas ernster fährt sie fort zu erklären, dass Musiker meist als etwas flatterhaft empfunden werden. „Von Ort zu Ort, von Mensch zu Mensch, so heißt es ja immer so schön, aber ich muss sagen, ich bin ein geerdeter Musiker, ich mache gerne Party, ich mache gerne Rock’n’Roll, aber das Ding ist einfach, Drogen müssen nicht sein und alles andere sollte hinter verschlossenen Türen bleiben“, so Annemarie.

Die Bodenhaftung nicht zu verlieren, sei ihrer Meinung auch nicht besonders schwer. Eine zentrale Rolle spiele dabei die Familie. Sie macht klar: „Wenn die Familie für einen da ist und einen immer wieder erdet, braucht man sich eigentlich keine Gedanken machen. Wenn man natürlich eine Familie hat, die mit rumflattert und mit abhebt, dann hat man natürlich schlechte Karten. Dann muss man sich Freunde suchen, die einen ab und zu mal erden.“

Annemarie Eilfeld (Foto: HauptBruch GbR)

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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