‚Star Wars – Episode VII‘:
Harrison Ford bei Stunt verletzt

Harrison Ford

Harrison Ford musste am 12. Juni mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er sich am Set der Dreharbeiten zum neuen „Star Wars“-Film verletzte. Der 71-jährige Schauspieler wurde beim Dreh in den Pinewood Studios in der Nähe von London von einer umfallenden Metalltür getroffen und ins nahegelegene „John Radcliffe Hospital“ gebracht.

Ein Mitarbeiter bestätigte gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“: „Harrison drehte gerade einen Stunt, als eine hydraulische Tür umfiel. Sie traf ihm am Knöchel. Jeder am Set stand erst einmal unter Schock. Er wurde natürlich sofort mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht, um auf Nummer sicher zu gehen. Er ist einer der größten Stars des Films und natürlich hätte niemand damit gerechnet, dass es so früh überhaupt zu einem Unfall kommt. Der Dreh hatte gerade erst begonnen.“

Harrison Ford übernimmt in „Star Wars: Episode VII“ erneut die Rolle des Han Solo. Nach dem Unfall wird er vorübergehend ausfallen, während die Dreharbeiten an sich weitergehen. In einem Statement von Disney hieß es:

Harrison Ford erlitt heute während der Dreharbeiten eine Verletzung am Knöchel. Er wurde in das örtliche Krankenhaus gebracht, wo er derzeit noch in Behandlung ist. Die Dreharbeiten werden wie geplant fortgesetzt.“

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von Hirsch Heinrich

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