Hausmädchen behaupten:
Michael Jackson lebte wie ein Schwein

Michael Jackson

Michael Jackson hatte offensichtlich einige Probleme mit der Hygiene. Das zumindest behaupten ehemalige Hausmädchen des verstorbenen King of Pop gegenüber der „New York Post“.

Ihrer Schilderung nach, habe Jackson seit dem Prozess wegen Kindesmissbrauchs 1993 ein mehr als merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt. So sei er auf seiner Neverland Ranch oft bei den Tiergehegen unterwegs gewesen und habe danach jede Menge Tierkot mit seinen Schuhen ins Haus getragen, ohne sich daran zu stören.

Machte man ihn darauf aufmerksam, soll der Musiker damit gedroht haben, den Kritiker mit „Kacka-Schneebällen“ zu bewerfen.

Ein anderes verstörendes Verhalten sei gewesen, dass Jackson offenbar regelmäßig ins Haus uriniert hat. Eines der Hausmädchen erinnert sich an einen Vorfall kurz nachdem Oprah Winfrey für ein Interview zu Besuch war:

„Er pinkelte wortwörtlich auf den Boden im Eingangsbereich, genau dort, wo wir gerade noch Oprah hereinkommen sahen. Es war völlig surreal. Er stand einfach da, machte seinen Hosenschlitz auf und erleichterte sich auf den Boden.“

Auch der Gestank in seinen Zimmer war laut den Hausmädchen überwältigend. Sein Bett sei eine stinkede Müllhalde gewesen, erinnern sich die Frauen.

„Da waren Socken, Unterhoden Kartoffel-Chips und halb gegessene Hähnchen in seinem Bett, leere Wein- und Whiskey-Flaschen lagen überall auf dem Boden. Und er machte ins Bett – alles hat gestunken“, so eine der Augenzeuginnen.

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von Hirsch Heinrich

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