Robin Thicke:
Drogen-Geständnis

Robin Thicke

Jeder Künstler träumt vom ganz großen Durchbruch. Für Robin Thicke ist dieser Traum wahr geworden, doch wie der Sänger jetzt gesteht, konnte er mit dem Erfolg nicht umgehen.

Thicke musste kürzlich vor einem Richter zu dem Vorwurf Stellung nehmen, sein Mega-Hit „Blurred Lines“ sei vom Marvin Gayes Song „Got To Give It Up“ abgekupfert. Seine Verteidigung fiel dabei etwas ungewöhnlich aus.

Thicke erklärte nämlich, dass er auf Grund des Drucks im letzten Jahr quasi rund um die Uhr zugedröhnt gewesen sei – und zwar so sehr, dass Mit-Produzent Pharrell Williams den Song mehr oder Weniger im Alleingang komponiert hätte.

„Wenn ich ins Studio kam, war ich voll auf Vicodin und Alkohol“, zitiert „TMZ.com“ den Musiker aus den Gerichtsakten. „In der Realität sieht es so aus, dass Pharrell den Beat hatte und fast jeden einzelnen Part des Songs geschrieben hat.“

Auch bei Interviews sei Thicke eigenen Angaben zufolge immer high gewesen. Er erklärt: „Jeden Tag wenn ich aufwachte, habe ich eine Vicodin genommen, um den Tag zu beginnen. Dann habe ich eine Wasserflasche mit Wodka gefüllt und vor und während der Interviews daraus getrunken.“

Seine Sucht sei auch der Grund gewesen, warum ihn seine Frau, Paula Patton, verlassen habe. Die Vicodin-Sucht habe er inzwischen überwunden. Vom Alkohol habe er sich aber noch nicht lösen können, gesteht Thicke weiter.

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von Hirsch Heinrich

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