Til Schweiger:
Nimmt Leipziger „Tatort“-Kollegen in Schutz

Til Schweiger (Foto: HauptBruch GbR)

Der letzte „Tatort“ aus Leipzig mit Simone Thomalla und Martin Wuttke sorgte bei Kritikern und Zuschauern nicht gerade für Begeisterungsstürme. Verworrene Story und blasse Schauspieler waren die häufigsten Kritikpunkte, die in den sozialen Netzwerken zu lesen waren.

Doch nun springt kein geringerer als Til Schweiger seinen gescholtenen Kollegen zur Seite. Schon Montag Nacht machte er auf Twitter seinem Unmut Luft. „Es macht mich echt fertig, weniger als 10 Millionen. 9,4 Millionen ist heutzutage nebenbei bemerkt intergalaktisch (wer hat denn bitteschön 9,4 Millionen Zuschauer heutzutage!!!???), aber egal …“

In der „Bild-Zeitung“ geht er heute noch weiter. Seiner Meinung nach sei an einem schlechten „Tatort“ ausschließlich das Drehbuch schuld, niemals die Schauspieler. Die könnten ja nur mit dem arbeiten, was das Drehbuch hergebe, so Schweiger.

„Allein die Redakteure des Senders sind verantwortlich. Wenn also ein Drehbuch nicht gut genug ist, muss es eben umgeschrieben werden. Natürlich entstehen dadurch Kosten, aber ich finde, dafür sollte man das Geld in die Hand nehmen.“

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von Hirsch Heinrich

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