Filmpremiere unter Heizpilzen:
Will Smith stellt „Sieben Leben“ vor


Frostige Temperaturen zur ersten große Filmpremiere mit internationalen Stars in Berlin in diesem Jahr! Bei minus 14 Grad verwandelte man den roten Teppich kurzerhand in einen Heizpilzparcours, rundherum scharten sich Journalisten und Kamerateams. Nur die Fans standen in der Kälte am Sony Center und warteten auf die Stars.

Will Smith kam zusammen mit seiner Filmpartnerin Rosario Dawson und Regisseur Gabriele Muccino und mischte sich zwischen seinen Interviews immer wieder in die kreischende Fan-Menge, schrieb Autogramme und knipste persönlich gemeinsame Erinnerungsfotos für seine Anhänger.

Der neue Streifen mit Will Smith verspricht ausnahmsweise mal großes Gefühlskino. „Das ist ganz klar kein Will Smith-Film!“, sagt der Schauspieler selbst über den Film.

Smith spielt in dem Streifen den ehemaligen Luftfahrt-Ingenieur Ben Thomas, der von Selbstzweifeln geplagt versucht, das Leben von sieben ihm völlig fremden Menschen fundamental zu ändern. Besonders die hübsche Emily Posa (Rosario Dawson) hat es Thomas angetan.

Sieben Leben“ ist nach „Das Streben nach Glück“ die zweite Zusammenarbeit von Smith und dem Regisseur Gabriele Muccino. Man darf sich also wieder auf große Gefühle freuen, auch wenn „Sieben Leben“ deutlich düsterer daherkommt, als der erste Film der beiden.

Die große Fotogalerie von der Premiere finden Sie hier!

Was Will Smith zu seinem Film zu sagen hat, erfahren Sie hier!

Will Smith glänzt mit seinen Deutschkenntnissen.

Und hier kommen auch der Regisseur Gabriele Muccino und Rosario Dawson zu Wort.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. Das war eine seeeehhhhhhrrrrrrrrrrrrrrr kalte Premiere! Aber Rosario Dawson war total süß und Will Smith hat natürlich wieder schön Stimmung gemacht. So sollten alle Stars sein.

  2. Was ist denn mit Will Smith los? macht der jetzt einen auf Tom Cruise? Was der für ein Spektakel um die Autogrammsammler macht – unglaublich!

  3. Gerry, du weißt einfach nicht wie kalt es war… es waren so um die -12°C!

  4. Ja das isses doch! Der Will Smith bangt um jeden Fan! Was für ein Gutmensch!

  5. Eine kurze info zur Heizpilzdiskussion
    Wahrheit oder Politik?

    Zur Untermauerung ihrer Klima-Thesen haben Politiker wesentliche Grundlagen der Chemie dummerweise so verdreht, dass die Ergebnisse nicht mit der Wahrheit übereinstimmen – das betrifft im Besonderen Heizpilze und deren CO2-Ausstoß. Wir möchten euch das mal erklären.

    Zur Veranschaulichung daher folgendes Beispiel:

    Fakten und Grundlage der Chemie…

    Propangas:
    C3H8 + 5O2 => ergibt bei der Verbrennung => 3 CO2 + 4 H2O =>, und das sind 3 Kilo CO2
    (nachzulesen unter den Grundlagen der Chemie: hier klicken)

    Allerdings kann selbst nach den Maximalwerten lt. Herstellerangaben ein wirklich guter und leistungsstarker Heizpilz wiederum nur 870 Gramm Propangas pro Stunde verbrennen:

    870 Gramm x 3 = 2,6 Kilo CO2 (Hier wohl die erste Differenz zur Politik, damit Zahlen an die Wahrheit rücken).

    …und was unsere Politiker daraus zaubern:

    Die Grünen leiten allein aus der oben genannten Formel bereits 3,5 kg ab??? Wir empfehlen Nachhilfe in Mathe! Wer falsch weiterrechnet, kommt auch woanders an. Die Grünen berechnen alleine in Berlin die Heizpilze in Summe mit einem Verbrauch von 10.000 Tonnen CO2.

    Und hier Grundlagen der Mathematik:

    In Berlin wurden im Jahre 2007 (lt. DVFG) 2.911 Tonnen Flaschen-Propan-Gas abgefüllt (das beinhaltet allerdings auch den Propangas-Verbrauch aller Campern, Restaurants, Dönerbuden, Dachdeckern, Handwerkern etc…).

    Wenn wir nun annehmen, alle 2.911 Tonnen würden wirklich nicht nur abgefüllt, sondern dazu auch noch in Gänze verbraucht, ergäbe sich daraus:

    2.911 x 3 = 8.733 Tonnen C02

    Lt. Angaben der Grünen übersteigt jedoch der Gasverbrauch sämtlicher Heizpilze in Berlin den Gesamtverbrauch aller Branchen der Hauptstadt.

    Um es nun ganz verrückt zu machen:

    In Berlin wurden 20 Millionen Tonnen CO2 verbraucht (lt. Statistisches Bundesamt Bericht 2007). Angenommen, dass tatsächlich 8.733 Tonnen CO2 nur den Heizpilzen zuzurechnen wären, würden diese am Gesamtverbrauch einen Anteil von 0,043% einnehmen.

    Fazit: Es ist wünschenswert, dass sich Politiker näher an der Wahrheit bewegen, da ihre meinungsbildenden falschen Angaben nicht nur die Gastronomie- und Tourismusbranche negativ beeinflussen.

    Wahrheit oder Politik? Wie so oft lassen sich auch hier nur Aktionismus und ewige Profilierungssucht erkennen! Aber hier sind die Fakten, und lasst bitte diese auch sprechen.
    Es ist wirklich alles für jeden nachzulesen!

    Es grüßt euch

    Michael Schulz
    schulz@heizpilze.de

    Quellen:

    N-TV
    http://www.n-tv.de/1064852.html

    Chemische Formel: (Nur ein Auszug – steht allerdings auch in jedem Grundlagenbuch der Chemie!)
    http://books.google.de/books?id=AZbSxUgQhqcC&pg=PA153&lpg=PA153&dq=propangas+co2&source=web&ots=wFVIq6GE8E&sig=ENo_3BsbeuKLdlEWleFy4s9KrBU&hl=de&sa=X&oi=book_result&resnum=8&ct=result

    Deutscher Verband Flüssiggas e.V.
    http://www.dvfg.de/de/infothek/fakten/absatz-nach-bl.html

    Heizpilzbeispiel:
    http://www.heizpilze.de/burny_heizpilz_13kw_eco_edelstahl.htm

    Politische Beiträge:

    Beitrag-Grüne:
    http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/klima/dok/204/204006.heizpilze_heizen_das_klima_an.html

    und diese Inhalte sind leider mannigfach im Netz adaptiert worden.

    Short-News:
    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=668047

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