Michael Jackson:
Bruder Randy Jackson hält Testament für falsch

Eigentlich ist es keine große Überraschung, dass irgendwann Zweifel am Testament von Michael Jackson laut werden. Nun ist es soweit und Jacko-Bruder Randy Jackson behauptet, die Unterschrift auf dem Testament vom 7. Juli 2002 stamme nicht vom King of Pop.

Wie Randy gegenüber „TMZ.com“ erklärte, könne er beweisen, dass sein Bruder an dem fraglichen Tag nie seine Unterschrift unter das Dokument hätte setzen können. Das Testament wurde in Los Angeles unterzeichnet, Jacko soll sich zwischen dem 5. und 9. Juli aber in New York aufgehalten haben.

Michael habe damals gegen Sony-Boss Tommy Mottola protestiert, weil dieser angeblich Vorurteile gegen schwarze Musiker hatte.

Und in der Tat gibt es Bilder, die Michael Jackson am 6. und 9. Juli zusammen mit Rev. Al Sharpton in New York zeigen.

Sharpton wollte sich allerdings nicht festlegen, ob Michael auch am 7. Juli in der Stadt war. In einem Statement ließ er mitteilen, er glaube zwar, dass Jackson sich auch am 7. Juli in New York aufhielt, könne es aber nicht mit Bestimmtheit sagen.

Die Nachlassverwalter ließen indes mitteilen, dass das Testament völlig in Ordnung ist und bei der Unterzeichnung mehrere Zeugen anwesend gewesen sein sollen. Sie ließen allerdings offen, ob die Unterschrift wirklich in Los Angeles erfolgte.

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„The Way You Make Me Feel“

 

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. baerchen says:

    Diese ganze hinterlassene Jackson-Family ist doch nur geldgeil und will mehr abhaben vom Nachlass!

  2. laubfroschberlin says:

    War doch klar, dass es da noch Streit ums Geld gibt. Einfach gierig, mehr nicht….

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