Jack Nicholson:
Wildpinkeln erlaubt


Oscar-Preisträger Jack Nicholson zeigte einigen seiner Kumpels sein Anwesen in den Hollywood Hills. Dabei bat er sie allen Ernstes, sich auf seinem Rasen zu erleichtern, um wilde Waschbären abzuschrecken.

Glaubt man dem Klatschkolumnisten Mike Walker, sagte er ihnen: „Hey, wann immer ihr aufs Klo müsst, ihr könnt gerne hier raus kommen und auf den Hof urinieren.“

Zunächst glaubten seine Freunde noch, der 72-jährige Leinwand-Held mache Witze und brachen in lautes Gelächter aus. Doch dann wandte sich Nicholson wieder an sie und flüsterte: „Nein, im Ernst. Es hält die Waschbären fern!“

Der Hollywood-Veteran macht sich normalerweise weniger Sorgen darüber, wie er sich wilde Tiere vom Hals halten könne. Vor Kurzem gestand er, dass er nach seinem Tod gerne wie bei einem traditionellen Bestattungsritual der Indianer von aasfressenden Vögeln gefressen werden würde.

So erklärte er im Interview mit „Tele 5“: „Da hatte ich schon mehrere Ideen. Einmal malte ich mir aus, unter einer großen Statue von mindestens zehn Metern Höhe begraben zu werden. Dann gefiel mir die Art der Indianer, die ihre Leichen in Bäume hieven, damit sie von den Vögeln aufgefressen werden.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. so waschbärn sind aber auch lästig da kann man schon mal zu allen mitteln greifen und in die rabatten strullen

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