Sam Worthington:
Sport ist Mord


Sport ist nicht das Ding von Sam Worthington. Der US-Schauspieler konnte das Publikum in dem 3-D-Blockbuster „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ zwar mit gestähltem Körper beeindrucken, gesteht jedoch, dass er körperliche Ertüchtigung eigentlich tunlichst vermeidet.

„Ich habe nichts getan, um fit zu werden – gar nichts“, enthüllt der Frauenschwarm, der sich vehement gegen den Fitness-Wahn Hollywoods stemmt. „Ich bin keiner dieser Yoga-versessenen-‚Ich esse nichts als Weizengras und Blaubeer-Muffins‘-Typen. Und ich gehe nicht ins Fitnessstudio. Das finde ich sinnlos. Wenn ich irgendwas Schweres aufhebe, dann will ich es auch irgendwo mit hinnehmen.“

Der 33-jährige Star, der mit der Stylistin Natalie Marks liiert ist, schert sich auch in Sachen Mode nicht um Äußerlichkeiten – auch beim weiblichen Geschlecht nicht. Diese sollten seiner Meinung nach nur ein hübsches Lächeln tragen.

„Bei Frauen stehe ich auf ein nettes Lächeln, weil das nämlich heißt, dass sie mich lustig finden. Außerdem kann ein Lächeln die Stimmung heben“, erklärt Worthington im Interview mit der britischen „Cosmopolitan“. „Eine Frau kann die schlimmsten Klamotten tragen, aber sie sieht immer noch gut aus, wenn sie lächelt.“

Auch bei sich selbst legt er nicht viel Wert auf eine umfassende Garderobe. „Ich habe diese australischen, schwarzen Blundstone-Stiefel schon seit ich 20 bin und sie fallen fast schon auseinander“, so der Leinwand-Held zum eigenen Kleidungsstil. „Wofür brauche ich bitte schön 20 Paar Schuhe?“

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von TIKonline.de

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