Kristen Stewart:
Vermisst ihre Schulzeit absolut nicht


Kristen Stewart wurde in der Schule als Schlampe beschimpft. Die Schauspielerin, die mit neun Jahren ihre erste Rolle in dem Film „Das dreizehnte Jahr“ spielte, wurde damals von ihren Mitschüler aufgrund ihres frühen schauspielerischen Engagements geärgert. Vor allem als sie ein burschikoses Mädchen im Film „The Safety of Objects“ darstellte, wurde sie Opfer von Beschimpfungen.

„Ich bin nicht rumgelaufen und habe über meine Filme gesprochen. Aber irgendwann hat mich jemand in ‚The Safety of Objects‘ gesehen und realisiert, dass ich der kleine Junge im Film war. Als Folge wurde ich oft als Schlampe beschimpft“, erzählt Stewart dem „Daily Telegraph“. „Bis dahin hatten die meisten Kinder noch nie mit mir gesprochen.“ Als sie 13 Jahre alt war, verließ die Schauspielerin die Schule und war darüber auch sehr froh.

„Ich konnte zu den Kindern in meinem Alter einfach keine Beziehung aufbauen. Sie sind gemein und geben einem keine Chance. Wenn man dann mit der Schule fertig ist, merkt man, dass es nur eine kleinere Version des Lebens ist“, fügt die 20-Jährige hinzu. „Als ich 18 wurde, fragte mich jeder, ob ich mich jetzt erwachsener fühle, dabei fühlte ich mich wie immer. Ich musste schon immer Arbeit und Schule unter einen Hut bringen und meiner Mutter helfen. Ich hatte schon immer viel Verantwortung.“

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von TIKonline.de

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