Otto Waalkes:
„Otto’s Eleven“ machen den Premierenteppich unsicher


Otto Waalkes sagt George Clooney mit der Premiere von ‚Otto’s Eleven‘ den Kampf an. Bei der gestrigen Filmpremiere seines neuen Films ‚Otto’s Eleven‘, der eine Parodie auf George Clooneys ‚Ocean’s Eleven‘ ist, hatte der Spaßmacher in Berlin zur Vorführung gebeten und strahlte mit seinen Gästen um die Wette.

Mit ihm auf dem roten Teppich: seine Frau, Eva Hassmann.

Zusammen turtelten die Beiden vor den Kameras und zeigten sich verliebt wie eh und je.

Der Blödel-Barde haut auch in seinem neuen Streifen wieder eifrig auf die Gag-Pauke.

Der Streifen erzählt die Geschichte von Maler Otto malt Watt, Koch Pit kocht Kabeljau, Mike, der für die Fitness zuständig ist, Oskar, der in Modefragen konsultiert wird, und Artur, der per Computer die Verbindung zur Außenwelt aufrecht erhält – allesamt Bewohner der Insel Spiegeleiland.

Nachdem die Fünf ein selbst gedrehtes Werbevideo für ihre reizarme Insel ins Netz gestellt haben – ein Versuch, vom Tourismus zu leben – besucht nur eine Person das Quintett. Und dabei handelt es sich ausgerechnet um den Casinobesitzer und Kunstsammler Jean Du Merzac (Sky Dumont), der Otto durch eine List um seinen wertvollsten Besitz bringt: Ein altmeisterliches Gemälde, dass sich schon seit Generationen im besitz von Ottos Familie befindet.

Auch bei der Premierenfeier anwesend waren neben dem Comedy-Urgestein auch Vertreter der jüngeren Komödianten-Fraktion. Unter anderem mit dabei waren Maddin Schneider, Rick Kavanian, Lou Richter oder auch Sky Dumount.

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Lou Richter über Otto und Partnerbörsen.

Maddin Schneider über seine Erdbeeren.

Rick Kavanian lacht gern über Eichhörnchen.

Sven Unterwaldt über Konödien.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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