Katy Perrys Mutter:
Bringt ihre Geschichte zu Papier


Katy Perrys Mutter hat ein Buch verfasst, in dem sie über die Auswirkungen schreibt, die die Karriere ihrer Tochter auf ihr christliches Leben hat.

Mary Perry Hudson, die genau wie Katy Perrys Vater Keith Hudson ein evangelischer Pastor ist, entschloss sich dazu, den Wälzer zu Papier zu bringen, um zu zeigen wie die Karriere der ‚I Kissed A Girl‘-Sängerin ihre Amtszeit auf „negative und positive Art“ beeinflusst habe. Nun sucht die Autorin nach einem Verlag, der es auf den Markt bringt.

In einer Besprechung des Buches, die von der ‚New York Post‘ abgedruckt wurde, heißt es: „Diese Memoiren sind ihre Geschichte in ihren ganz eigenen Worten. Mary und Keith Hudson waren schon lange, bevor die Welt jemals etwas von Katy Perry gehört hat, Evangelisten. Mitten in dem Strom negativer Berichte, die Magazine und Shows bringen, möchte Mary Hudson ‚ihre Geschichte‘ erzählen und viele Spekulationen aus dem Weg räumen. Katys Erfolg hat ihr Amt sowohl auf positive als auch negative Art beeinflusst“, heißt es über die Autorin.

Und weiter: „Sie liebt ihre Tochter sehr und ist auf das, was sie erreicht hat, sehr stolz. Gleichzeitig stimmt sie jedoch mit vielen Entscheidungen, die sie in ihrer Karriere getroffen hat, nicht überein. Diese Memoiren sollen Klarheit schaffen. Dies soll keine christliche Bekehrung oder ein Katy Perry-Enthüllungsbuch sein, es ist die Geschichte von Mary Perry Hudson.“

Die Sängerin, die den Glauben ihrer Eltern teilt und an ihrem Handgelenk ein ‚Jesus‘-Tattoo trägt, hatte erst kürzlich enthüllt, dass ihre Eltern ihren Ehemann, den ehemaligen Drogenabhängigen und Womaniser Russell Brand, für einen „ehrenhaften Mann Gottes“ halten.

„Meine Mutter denkt von Russell, dass er ein ehrenhafter Mann Gottes wird und seine Verwandlung bereits begonnen hat. Ich denke, irgendwie passiert sie, aber nicht genau so, wie meine Eltern denken. Können Sie sich vorstellen, wie er früher war und nun ist? Es muss einen Grund geben, weshalb er überhaupt so weit gekommen ist“, gab sie zu bedenken.

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von TIKonline.de

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