Shia LaBeouf:
Feiert Rosie Huntington-Whiteley

Shia LaBeouf sieht in Rosie Huntington-Whiteley die ideale Besetzung für die „Transformers“-Filme. Das Victoria’s Secret-Model hat in dem aktuellen Teil des „Transformers“-Franchise, der den Titel „Transformers: Dark of the Moon“ trägt, die weibliche Hauptrolle übernommen.

Ihr Co-Star ist der Meinung, dass ihre Erfahrungen als Model es ihr erleichtert hätten, den Vorstellungen des Regisseurs Michael Bay zu entsprechen, als das bei ihrer Vorgängerin Megan Fox der Fall gewesen sei.

„Mike filmt Frauen auf eine Art, die der Sexualität eines 16-Jährigen entspricht. Es ist Sommer. Es ist Michaels Style“, erklärt der Sunnyboy. „Ich glaube, damit hat sich Megan nie wohl gefühlt. Sie ist ein Mädchen, das aus kompletter Dunkelheit gerissen wurde und dann vor der ganzen Welt in eine sexuelle Rolle gesteckt wurde und der gesagt wurde, sie sei die sexieste Frau in Amerika. Und es fiel ihr sehr schwer, das zu akzeptieren. Wenn Mike sie gefragt hat, ob sie bestimmte Sachen machen könnte, dann gab es keine Zeit für nettes Gerede. Wir hatten es eilig. Und das einzige, was Mike fehlt, ist Taktgefühl“, führt er aus.

„Rosie hat den Victoria’s Secret-Hintergrund und fühlt sich wohl damit, also kommt sie mit Mikes Art zu arbeiten klar und deshalb ist auch die Stimmung am Set ganz anders.“

Zudem ist sich der Star auch sicher, dass es Fox nicht gefallen habe, dass sie eher wegen ihres Aussehens als ihrer schauspielerischen Leistungen gelobt wurde und kann verstehen, weshalb seine ehemalige Filmpartnerin nicht mehr an den Filmen arbeiten wollte.

Dem „Complex“-Blog erklärt er: „Megan hat diese Spice Girls-Stärke entwickelt, die dazu geführt hat, dass sie sich mit Michael, den manchen Menschen wegen der Art, wie er Frauen filmt, für einen sehr lasziven Filmemacher halten, nicht wohl gefühlt hat.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. was ist an megan fox eigentlich so wahnsinnig sexy?

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