Rihanna:
Klage Nummer zwei wegen „S&M“

Rihanna soll sich für ihr Video zu „S&M“ bei einem Fotografen bedient haben, der sie nun verklagt. Die Sängerin, die den Clip im Februar veröffentlichte, der wegen seiner freizügigen Bilder und teilweise pornografischen Anspielungen in einigen Ländern zensiert wurde, wird nun bereits zum zweiten Mal verklagt.

Nach dem Fotografen David LaChapelle, der im Februar behauptet hatte, die Sängerin habe insgesamt acht Szenen des Videos nach seinen Fotos gestaltet, behauptet jetzt auch Phillip Paulus, dass Rihanna bei ihm abkupferte. Eines der fraglichen Bilder zeigt eine junge Frau, die mit Klarsichtfolie und Klebeband an der Wand befestigt wurde – auch die Musikerin ist in „S&M“ so zu sehen.

Wie „RadarOnline.com“ berichtet, hat die Sängerin sich keine Genehmigung eingeholt, bevor sie die Bildsprache übernahm. Der Anwalt des Fotografen erklärt, dass weder Rihanna noch Universal Music die Erlaubnis erteilt worden sei, die Arbeit zu kopieren. Weil außergerichtlich keine Einigung zu erreichen war, werde Paulus rechtliche Schritte gegen Rihanna einleiten.

Der Fotograf selbst kann nicht verstehen, dass die Sängerin bei ihm klaute. „Weshalb ein internationaler Star nicht in der Lage ist, sich einen Kreativdirektor zu suchen, der sich individuelle Konzepte und Bühnendesigns ausdenkt, ist mir ein Rätsel.“

Die Musikerin oder ihre Vertreter äußerten sich bisher nicht zu den Anschuldigungen.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. in folie einwickeln und festkleben hab ich vor jahren schon gemacht. kann ich diesen fotoheini jetzt auch verklagen?

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