Reese Witherspoon:
Glück im Unglück

Reese Witherspoon hat ihren jüngsten Zusammenstoß mit einem Auto noch immer nicht verarbeiten können. Die US-Schauspielerin wurde letzte Woche beim Joggen von einer 84-Jährigen angefahren und musste anschließend ins Krankenhaus.

Obwohl sie mit einer leichten Verletzung an der Stirn davonkam, sollen sie und ihr Mann Jim Toth noch immer von den Ereignissen geschockt sein.

„Der ganze Vorfall hat ihr Angst gemacht“, berichtet ein Nahestehender der Hollywood-Blondine im Gespräch mit „Us Weekly“. „Es war sehr angsteinflößend. Sie hatte viel Glück. Momentan ruht sie sich einfach aus, aber es war eine sehr beängstigende Erfahrung für sie und Jim.“

Weiter verrät der Insider, dass Witherspoon schon lange die Angst, vom Auto angefahren zu werden, hegte. „Sie ist immer die Erste, die andere Leute von der Bordsteinkante wegzieht, weil sie nicht will, dass sie aus Versehen angefahren werden.“

Vor Kurzem wurde bekannt, dass die 35-Jährige keine Anzeige gegen die Frau, die hinterm Steuer des Autos saß, erstatten wird. „Das Ganze wird als Unfall behandelt“, gab ein Informant preis.

Trotzdem habe die Polizei der alten Dame verordnet, sich einem Sehtest und einer erneuten Fahrprüfung zu unterziehen.

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von TIKonline.de

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