Joachim Fuchsberger:
Zeit heilt keine Wunden

Joachim Fuchsberger schmerzt der Verlust seines Sohnes noch immer. Der Sohn des Fernsehstars war im Oktober letzten Jahres im Alter von 53 Jahren in einem Bach ertrunken – ein tragischer Verlust, den seine Eltern auch nach mehr als einem Jahr noch nicht verwunden haben. „Trost gibt es nicht, Zeit heilt auch keine Wunden“, erklärt der 84-Jährige gegenüber der Zeitschrift „Bunte“. „Er fehlt mir so unbeschreiblich.“

Trotzdem versuchen der trauernde Vater und seine Ehefrau, ihren Sohn nicht zu glorifizieren. „Man muss höllisch aufpassen, dass man nicht anfängt, einen Altar für ihn zu bauen oder ihm einen Heiligenschein zu verpassen“, gesteht „Blacky“ Fuchsberger, der weiß: „Das wäre nicht richtig.“

Sein zuckerkranker Sohn hätte zudem „bald mit den Spätfolgen seiner Krankheiten leben müssen“, gibt er zu bedenken. „Was uns so quält, ist unser verdammter Egoismus, der Verlust, den man nicht überwinden kann.“

Bereits vor wenigen Wochen hatten die trauernden Eltern gegenüber der „Bild“ beteuert, dass der Schmerz über den Verlust ihres Kindes nicht nachlasse. „Der Verlust wird immer spürbarer, der Schmerz, härter, schlimmer“, gestand er gemeinsam mit seiner Frau, mit der er seit über 50 Jahren verheiratet ist.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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