Matthias Schweighöfer:
Von Brüsten genervt

Matthias Schweighöfer mochte seine falschen Brüste nicht. Der Schauspieler, der erst kürzlich enthüllte, dass er von der weiblichen Brust fasziniert ist, musste sich für seinen neuen Film „Rubbeldiekatz“ mit falschen Brüsten ausstatten lassen.

Diese seien jedoch alles andere als bequem gewesen, gesteht er im „Bild.de“-Doppelinterview mit dem Regisseur Detlev Buck.

„Ich hatte so riesengroße Brüste und das hat sich so unecht angefühlt. Das hat immer gequietscht, wenn man angefasst hat. Ich habe auch geschwitzt und deshalb rutschten die immer runter. Das nervt dann irgendwann.“ Deshalb kommt der Star nach seinen Erfahrungen als Frau auch zu dem Schluss: „Männer sind Männer und Frauen sind Frauen.“

Für den Streifen, in dem der 30-Jährige einen erfolglosen Schauspieler mimt, der sich als Frau verkleidet, um so eine Rolle zu ergattern, recherchierte Regisseur Buck in alle Richtungen. „Ich weiß, dass viele Frauen Schlupfwarzen haben, dass die auch darunter leiden. Das ist ja auch ne erogene Zone, die den Mann erregt“, weiß er und fügt hinzu: „Die Nippel stehen nach unten, wenn sie [eine Frau] älter ist, ne?“

Schweighöfer wurde dagegen durch seine Rolle nicht zum Frauenversteher und war eher überrascht, was Frauen auf sich nehmen, um Männern zu gefallen. „Nö. Wegen Schminke und brauner Kontaktlinsen durfte ich mir nicht ins Gesicht fassen. Was Frauen für Männer machen, ist ja irre! Ich wusste nicht, wie aufwendig es ist, sexy zu sein“, gestand er kürzlich.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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