Naomie Harris:
Cambridge war die Hölle

Naomie Harris hatte während ihres Studiums keinen Spaß. Die Schauspielerin genoss ihre Zeit an der angesehenen Universität Cambridge nicht, da sie ihrer Meinung nach nicht dorthin passte.

Die 35-Jährige, die im neuen James Bond-Film „Skyfall“ in die Rolle der Miss Moneypenny schlüpft, gesteht gegenüber der „Daily Mail“: „Ich habe es dort gehasst. Ich dachte, dass man die ganze Nacht wach bleibt und über den Sinn des Lebens philosophiert. Jeder hat mir auch gesagt, dass ich meinen zukünftigen Ehemann dort treffen werde.“

Diese Erwartungen seien jedoch enttäuscht worden. „Die Leute haben getrunken und getrunken, bis sie sich auf den Boden übergeben haben. Wo ist denn daran der Spaß? Das war eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens. Die Leute dort waren ganz anders als ich und ich konnte in keiner Weise etwas mit ihnen anfangen. Sie haben über (das College) Eton und Skifahren gesprochen und da war ich nun, das schwarze Mädchen aus London.“

Beneidet habe sie ihre Kommilitonen jedoch nicht. „Sie haben mir ziemlich leid getan. Aber ich habe mich so einsam gefühlt.“

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von TIKonline.de

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