Karoline Herfurth:
Mag sich in Filmen nicht

Karoline Herfurth (Foto: HauptBruch GbR)

Die Schauspielerin, die aktuell an der Seite von Michael „Bully“ Herbig in Helmut Dietls neuem Film „Zettl“ zu sehen ist, sieht sich ihre Filme „meistens ein Mal und dann nie wieder“an.

Im Gespräch mit „Brigitte Balance“ verriet Herfurth: „Im Film gefällt mir meine Stimme oft nicht. Meine Beine könnten fünf Zentimeter länger sein, ich gebe mir aber Mühe, mich damit nicht zu beschäftigen.“

Die 27-Jährige, die auch Ballett tanzen kann, outet sich im Interview zudem als Sport-Fan mit akrobatischen Fähigkeiten. „Ich verbiege mich wahnsinnig gern wie ein Schlangenmensch“, enthüllt sie und fügt hinzu: „Ich habe sogar schon mal im Spagat ein Buch gelesen.“

Wenn sie Sachen nicht könne, dann „muss ich es lernen“, beteuert Herfurth, die in „Zettl“ ihren Berliner Dialekt vorführen darf. Dass sie in dem Streifen berlinern durfte, fand sie super, wie sie erklärt: „Ich darf endlich mal berlinern. Die janze Zeit, dit find ick super.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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