Max Riemelt:
Steht hinter seiner Arbeit

Max Riemelt (Foto: HauptBruch GbR)

Max Riemelt will hinter dem, was er macht, stehen können. Dem Schauspieler, der ab dem 8. März neben Moritz Bleibtreu in „Die vierte Macht“ zu sehen sein wird, ist es nicht wichtig, mit seinen Filmen ein Millionenpublikum ins Kino zu locken.

„Das reizt mich überhaupt nicht. Und ich möchte mich nicht selbst verleugnen. Ich will zu hundert Prozent zu meiner Arbeit stehen können“, beteuert er im Interview mit dem Magazin „Cinema“.

Dass es am Set auch mal zu Streitigkeiten mit dem Regisseur kommt, gehört für Riemelt dazu, da er sich nicht nur Befehlen unterordnen möchte. „Unterschiedliche Vorstellungen und Reibungen sind notwendig, sonst kannst du dich nicht entwickeln“, erklärt er.

Riemelt weist aber auch darauf hin, dass Schauspieler oftmals in ihrer Wirkung überschätzt würden, da der Regisseur ihren Stoff im Schnitt noch so bearbeiten würde, dass die Wirkung für ihn stimmt.

„Ein guter Regisseur kann vieles auffangen“, weiß der 28-Jährige, der in der Vergangenheit in Filmen wie „Napola – Elite für den Füher“, „Der Rote Kakadu“ und „Die Welle“ die Kritker begeistern konnte.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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