Nina Hoss:
Mag Facebook nicht


Die Schauspielerin verzichtet auf einen Facebook-Account, da sie schon genug mit dem Beantworten von Emails beschäftigt ist.
„Das ist mir zu stressig. Es reicht schon, dass man das iPhone einschaltet und E-Mails bekommt, die sofort beantwortet werden müssen. Diese permanente Kommunikation brauche ich nicht“, erklärt sie im Interview mit der ‚B.Z.’ und verrät, dass sie sich lieber zu Hause entspannt, um Ruhe zu finden.

„Ich schaue einen Film, lese, oder ich mache einfach gar nichts. Ich trinke Tee, spiele Klavier. Ich erlaube mir auch, einfach mal das Telefon auszuschalten. Ich hatte mal eine Phase, da war ich so sehr unter Stress, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Seitdem räume ich mir mehr Zeit für mich ein.“

Heute, 24. September, wird Hoss in Berlin erstmals in Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ auf der Bühne stehen. In dem Stück spielt die 36-Jährige eine bankrotte Gutsbesitzerin, die ihr ganzes Geld in Paris ausgibt.

Sie selbst könnte so aber nicht mit ihrem Geld umgehen. „Schulden machen mich nervös. Aber diesen Lebenshunger kenne ich. Das Genießen und nicht über etwas nachdenken müssen“, gesteht sie und fügt hinzu, dass für sie Kleider die sinnloseste Anschaffung sind, die sie in ihrem Leben gemacht hat.

„Die findet man in dem Augenblick großartig, zahlt dann auch ein bisschen mehr und zieht sie oft doch nicht an.“

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von TIKonline.de

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